Studioeröffnung am 10. Juni

Gstone compressor

Am Samstag, den 10. Juni eröffnet das Micro-Studio in der Grundsteingasse 35 im Rahmen des Grundstein Kunstfestivals. Passend zum heurigen Thema The times they are a-changin mit einer Micro-Ausstellung ausgewählter Ghostletters aus der Nachbarschaft, Dj-line und Micro-Schanigarten. Davor kam noch Josef Samuel – der letzte Schildermaler Wiens – vorbei, um den Rollbalken zu bemalen. 

 Gstone2 compressor

Videopremiere »Da Hofa«

FREUD DAHOFA Plakat 2017Stephan Doleschal compressor
Letzte Woche, am Record Store Day 2017, hat die Wiener Band Freud ihre Coverversion des legendären Ambros' Song »Da Hofa« veröffentlicht. Heute findet der exklusive Videorelease auf www.thegap.at statt. Das Video basiert auf Screenshots des Ambros Originalvideos von 1972 und wurde komplett als Gifanimation umgesetzt. 
Directed and animated by Tom Koch, edited by Jörg Petrany.

FREUD DAHOFA 2017Stephan Doleschal compressor

Limited 7" Record Store Day 2017 Package.
Das Cover besteht aus einem gefalteten, dreifärbigen A1 Poster, mit nummerierten Sticker händisch in 12" Hüllen verpackt.

B72 Doppelplakat im Mai

 B72 doppel1 compressor  

Einiges zu tun …

Grundstein1 compressor
...bis zur Eröffnung am 10. Juni. Das leerstehende Magazin in der Grundsteingasse 35 wird zum Offspace für Typographie und Risoprinting.

Grundstein3 compressor
Grundstein2 compressor

Animierte Gifs für Wien Museum Ausstellung



Gifanimationen eigen sich ideal, um Inhalte kurz und impactstark über Social Media Kanäle zu kommunizieren. Für das Wien Museum entstand eine Serie von Clips für die Ausstellung „Wien von Oben.“

Auf den Spuren der Forte: Research bei Monotype UK

ForteResearch Visit Toshi 17032017 010

Karl Reissberger hat die Schrift Forte in den 1950er Jahren entworfen und als erster Grafiker Österreichs seinen Font an Monotype in England lizensiert. Mit seiner Tochter Dr. Mara Reissberger begab ich mich für ein Projekt über Font und Urheber auf die Spuren der Forte in London.

Toshi Omagari, Typedesigner bei Monotype öffnete für uns das Monotype Archiv. Ein besonderer Augenblick: Wir öffnen die Kassette mit der Aufschrift Forte. Wann wurden diese Originalzeichnungen wohl zum letzten Mal betrachtet?

ForteResearch Visit Toshi 17032017 003

Robert Haas Cinemagraphs

Robert Haas Cinemagraphs

Cinemagraphs mal anders. Während üblicherweise Videos als Ausgangsmaterial für Cinemagraphs dienen, wurden die Bewegtbilder anlässlich der Ausstellung „Robert Haas. Blick auf zwei Welten“ des Wien Museums auf Basis der Originalfotografien mit Plotagraph Pro erstellt.

Ghostletters Vienna Media Coverage

Steven Heller, Autor zahlreicher Designbücher schreibt auf Printmag: In this important new book, the Viennese graphic designer Tom Koch and photographers Daniel Gerersdorfer and Stephan Doleschal set out in search of the traces of these proud letters that once made up an essential part of Vienna’s visual identity. Wir haben hier ein paar Berichte über die Ghostletters zusammengefasst.

type

Christian Goldemann, typostrate (DE)
This book is a very exciting showcase of Viennese typography and a must have for at least every austrian designer.
www.typostrate.com

Herbert Lechner, NOVUM (DE)
Nirgendwo stirbt es sich schöner als in Wien – auch als Schrift! Das bestätigt eine Sammlung dahingegangener Fassadenbeschriftungen. Typografische Relikte, die einen ganz eigenen, leicht morbiden Reiz ausstrahlen.
novum.graphics

Nicole Arnett Phillips, typograpHer (AUS)
The high-quality photography throughout is by Daniel Gerersdorfer and Stephan Doleschal. whether you're interested in history, art, architecture, urban design, signpainting or (of course!) typography - you will find loads of visual interest and inspiration in these 160 carefully curated pages.
www.typographher.com

Konrad Holzer, Austrianposters (AT)
So ist dieses Buch „Ghostletters Vienna“ natürlich primär einmal ein Bilderbuch. Und was für eines. Wunderschön wurde Verfall abgebildet: Schräg fällt die Sonne über Fassaden, erhellt Spuren einstiger Pracht.
www.austrianposters.at

Steven Heller, Printmag (USA)
In this important new book, the Viennese graphic designer Tom Koch and photographers Daniel Gerersdorfer and Stephan Doleschal set out in search of the traces of these proud letters that once made up an essential part of Vienna’s visual identity.
www.printmag.com

Fünf mal im TV, im Radio und in fast allen nationalen Printmedien – das Buch Ghostletters Vienna fand reges mediales Interesse. 
Hier eine Auswahl an Online Berichten.

Ghostletters Vienna auf Design Made in Austria
Ghostletters Vienna auf Slanted
Ghostletters Vienna im Page Magazin II
Ghostletters Vienna im Page Magazin I
Ghostletters Vienna auf Ghostsigns UK
Ghostletters Vienna bei Better Letters
Ghostletters Vienna auf The Gap
Ghostletters Vienna im Wiener Online
Ghostletters Vienna im Standard Online

Wunderteam Wien Pop Store

Vintage Sneakers, Tippkick und homebrewed Lavendel-Beer gabs am Samstag beim Wunderteam Popup Store im Atelier Fröhlich. Wunderteam Wien produziert feinstes Retro Schuhwerk, handgefertigt aus österreichischem High-End Autoleder.

popup0

Impressionen von der Night of the Signs

NightofthesignsEs war voll im Wien Museum bei der Buchpräsentation. Sehr voll. Ein fulminanter Abend und eine lange Nacht.
Hier vier Männer, die eine besondere Beziehung zu dem freigelegten Kotányi Werbesujet in der Nussdorfer Straße haben (von links nach rechts): Mag. Erwin Kotányi, heutiger Geschäftsführer der Firma Kotányi, Autor Tom Koch, Helmuth Stern, der 1963 mit seinem Vater die Wand bemalte und Baggerfahrer Robert Hasler, der sie liebevoll freilegte.

Druckfrisch: Ghostletters Vienna

Die ersten Bilder des fertigen Buches, eben in Wien eingetroffen. Fotos: Stephan Doleschal

 02 GL05 GL  06 GL07 GL09 GL10 GL

Andruck in Kärnten

L1060305

Eine Idee wird zu Papier gebracht: Andruck bei Druck und Verlag Theiss in Wolfsberg.
Dank Druckern mit 40jähriger Berufserfahrung und einer brandneuen Heidelberg ohne eine einzige Farbkorrektur.
Fotos: Daniel Gerersdorfer.

Druck und Verlag The 

L1060229 L1060233L1060354L1060363L1060377

Dramatisches Covershooting

ghostletters wallIn einer dramatischen Aktion entstand das Coverfoto unseres Buches, eine durch Abriss temporär freigelegte Kotanyi Reklame aus dem Jahr 1963. Der Baggerfahrer Robert Hasler legte sie mit äußerster Vorsicht frei, der ORF berichtete live. Wie sich nachträglich herausstellte, stammt das Sujet vom bekannten Wiener Grafiker August Binder, es gab eine zweite Wand in der Billrothstraße 4. Die freigelegte Kotanyi Reklame in der Nußdorfer Straße ist mittlerweile Kult, an Wochenenden treffen sich dort Schaulustige um einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. 

20160921152515Stephan Doleschal
Kotanyi3Stephan DoleschalKotanyi4DanielGerersdorfer


Die Reklame kurz nach ihrer Fertigstellung im Jahre 1963. Foto: © Stern Schilder Siebdruck GmbH

Feuermauer Kotanyi ORIGINAL Firma Stern


Der Originalentwurf von August Binder © Österreichische Nationalbibliothek

Kotanyientwurf


Unter dem Verputz des benachbarten Hauses sind wesentlich ältere Schriften verborgen.

Neben kotanyiNeben kotanyi detail1